Zandys Tagebuch vom A-Wurf
(Kapitel 2 - Fahrt nach Bayern)

21. Januar 2005

Heute habe ich beim Morgenspaziergang mit Bijou und später mit Dingo gespielt.

Um 11:00 Uhr hat Frauchen das Auto gepackt und ist losgefahren. Vorher habe ich mich im Flur zwischen alle Koffer gesetzt, damit Frauchen auch ja nicht vergisst, mich mitzunehmen.

Nach 200 km auf der Autobahn haben wir die erste Pause gemacht.

Nach 400 km fuhr Frauchen dann wieder auf einen Parkplatz.
Doch jetzt war sie ganz aufgeregt. Das Auto war nämlich kaputt!

Es wollte nicht mehr fahren und brummte nur so komisch.

Sie telefonierte mit Günter und Liane, dann mit dem ADAC und schließlich mit der Versicherung.
Die schickte einen Pannendienst & Abschleppwagen. Auf den mussten wir nun doch erstmal warten ...

Alleine auf einem dunklen Rastplatz ... dann fing es auch noch an zu schneien. 

Das Auto wurde auf den Abschleppwagen gezogen. Der Mensch vom Pannendienst meinte, ich solle im Auto sitzen bleiben. Wie ..  ich alleine ohne Frauchen im Auto auf der Laderampe? Neeee, das geht gar nicht! Das meinte mein Frauchen auch und so durfte ich dann doch bei Frauchen auf dem Schoß in der Fahrerkabine des Abschleppwagens mitfahren.

In der Auto-Werkstatt angekommen musste Frauchen sich mit viel Papierkram beschäftigen und Papiere unterschreiben. Dann bekam sie einen Leihwagen. Sie packte die Koffer um und legte meine Decke in den anderen Wagen.

Dann konnten wir also endlich weiter fahren. Nachdem mein Frauchen sich einmal kurz verfahren hatte, entschied sie sich in einer Tankstelle nach dem Weg zu fragen. Daraufhin wurde ihr in einer "unverständlichen Sprache" ein Hinweis gegeben. Wie gut, dass Frauchen auch Körpersprache versteht. Wir machten beide noch schnell Pipi und weiter gings.

Schließlich kamen wir um 20:30 Uhr in der Pension an. Alles war verschneit und dunkel. Das war ein Tag! Unentschlossen

Ich habe dann noch den Pensionsinhaber, der ebenfalls Elos züchtet, kennen gelernt. Er hat sich im Frühstücksraum der Pension noch lange mit meinem Frauchen unterhalten. Um 22:30 Uhr ging Frauchen mit mir noch kurz Gassi, bevor wir dann schlafen gingen. Endlich!

(weiter in Kapitel 3)

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